Ausblick: Aufstellung zum Saisonstart

Es geht bald wieder los. Keine zwei Wochen mehr und der FCS startet bei Aufsteiger Havelse in die neue Saison. Vor den beiden letzten Testspielen und der Generalprobe beim Karlsruher SC ist es nun an der Zeit, einmal einen genauen Blick auf die mögliche Aufstellung zum Saisonstart zu werfen. Gestern wurde bereits ein kurzer Blick auf die Neuzugänge geworfen. Spätestens in Karlsruhe dürfte Trainer Uwe Koschinat dann seine Planspiele weitgehend aufdecken.



Eure Meinung ist gefragt

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Das System


Spielsystem

Die letzte Saison und das überwiegend gespielte 4-1-4-1-System sind Geschichte, unter Uwe Koschinat nimmt der FCS eine leicht veränderte Grundordnung ein. In allen Testspielen ließ der neue Trainer seine Mannschaft in einem klassischen 4-2-3-1-System auflaufen. Vor der Abwehrkette agieren zwei klare Sechser und davor hat man noch einen offensiven Mittelfeldspieler hinter einer Sturmspitze. Denkbar bleibt auch ein 4-4-2-System. Dann können Jänicke oder Günther-Schmidt noch ein Stück Offensiver als in den bisherigen Testspielen agieren. Insbesondere aber Sebastian Jacob als spielender Stürmer macht diese Überlegungen so spannend. Der Kader gibt weitere Optionen her, auch ein Verzicht auf Außenbahnspieler und ein 4-3-1-2-System kann umgesetzt werden. Mit Bösel, Zeitz, Groiß, Kerber und Gnaase stehen ausreichend starke defensive Mittelfeldspieler für eine solche Variante im Kader. Mit Sicht könnte in manchen Spielen auch die mittlerweile wieder so moderne Dreierkette ein Plan sein. In der Vorbereitung standen jedoch nie ausreichend Innenverteidiger dafür zur Verfügung und über längere Strecken passt der Kaderaufbau auch eher nicht zu diesem System.



Das Personal


Tor

Ein Ansatz der Kaderplanungen scheint gelungen. Die beiden Neuzugänge Hupe und Johnen haben sich bisher gut präsentiert. Sie sollen mehr Druck auf Daniel Batz ausüben als es die Torhüter im letzten Jahr getan haben und mit ihren Potenzial sind sie dazu in der Lage. Sie kämpfen um den Status als Nummer 2, die größere Erfahrung dürfte den Ausschlag in Richtung Jonas Hupe geben. Die Rollenverteilung in Richtung Nummer 1 bleibt jedoch klar gefestigt. Daniel Batz ist als Stammtorhüter gesetzt. Er hat einen langfristigen Vertrag, geht mittlerweile in seine fünfte Saison beim FC und ist ein starker Rückhalt. Auch gehört er ohne Zweifel zur Achse der Mannschaft.


Rechter Verteidiger

Alles neu auf der rechten Seite. Nach dem Abgang von Anthony Barylla und Jayson Breitenbach musste man reagieren und tat dies mit der Verpflichtung von Dominik Ernst. Der 30-Jährige soll als neuer Stammspieler die Lücke schließen und konnte in der ersten Vorbereitungsphase überzeugen. Zuletzt war er in zwei Tests nicht dabei. Er ist ein Außenverteidiger mit viel Offensivdrang und Kampfgeist und kann eine echte Bereicherung für das FCS-Spiel werden. Ein direktes Back-Up gibt es in den Planungen nur mit U19-Spieler Recktenwald. Er hat in der Vorbereitung seine Einsatzzeiten bekommen, im Kampf um die Startelf wird der 18-Jährige aber erst mal keine ernsthafte Rolle spielen. Sofern notwendig kann aber weiter Sebastian Bösel auf dieser Position eingesetzt werden. Er die Position auch letzte Saison gespielt und ist ein Qualitätsspieler. Rasim Bulic hat die Position letzte Saison und in der Vorbereitung schon gespielt.


Innenverteidiger

Die Struktur in der Innenverteidigung hat sich verändert. In Steven Zellner fehlt der Abwehrchef noch langfristig. Da auch Marin Sverko den Verein verlassen hat, gilt es das Zentrum komplett neu aufzustellen. Die Optionen sind in erster Linie Boné Uaferro, Bruno Soares, Rasim Bulic und Manuel Zeitz. Soares stieß verspätet zum Team, konnte als Testspieler aber immerhin schon einige Einheiten und den Test in Eupen absolvieren. Gegen Freiburg zeigte er eine starke Halbzeit. Er nimmt sicher eine zentrale Rolle in den Planungen ein und muss sich nun möglichst schnell in eine starke Rolle begeben. Manuel Zeitz fehlte teilweise in der Vorbereitung, ist mittlerweile jedoch wieder fit. Auch unter dem neuen Trainer sollte er eine entscheidende Rolle einnehmen. Anders als in den letzten Jahren wohl aber nicht mehr im defensiven Mittelfeld. Ob Zeitz - der schon öfter in der Abwehrkette agierte - diese Rolle langfristig ausfüllen kann bleibt abzuwarten. Durch diese beiden Faktoren lässt sich die endgültige Besetzung auch nur schwer abschätzen. Uaferro soll nach einer schwierigen letzten Saison unter seinem alten Trainer wieder aufblühen. Von seinem Potenzial her kann er ohne Zweifel ein wichtiger Stammspieler sein und er hat in der Vorbereitung deutlich stabiler gewirkt als in der Vorsaison. Rasim Bulic sollte wie zuletzt die Rolle des Back-Ups einnehmen. Nach Möglichkeit verschwindet er über Großteile der Saison aber nicht wieder komplett in der Versenkung, sondern kann die ansprechenden Leistungen der Endphase der letzten Saison fortführen. Auf Sicht kann auch Alexander Groiß auf dieser Position eine Rolle spielen.


Linker Verteidiger

Anders als in den letzten Jahren hat der FCS mit Nick Galle einen positionsgetreuen zweiten Spieler für die linke Abwehrseite geholt. Er fordert nun Mario Müller heraus. Es scheint auf einen offenen Kampf hinauszulaufen. Die Qualitäten von Müller kennt man aus den Vorjahren, gerade in der ersten Phase der letzten Saison war er extrem stark und in dieser Form ist es schwer, ihn aus der Mannschaft zu verdrängen. Zu oft kommt er in den letzten beiden Jahren jedoch nicht an diese Form heran. Galle zeigte sich in den Tests unbeständig und muss sich allgemein noch steigern, kam aber auch nach seiner Schulterverletzung in Aachen mit Trainingsrückstand nach Saarbrücken. Er ist ein anderer Spielertyp und hat deutliche Größenvorteile gegenüber Müller. Gegen Freiburg hatte er eine gute zweite Hälfte gezeigt. Er könnte die kleine Überraschung sein und gleich am ersten Spieltag von Beginn an spielen. Polyvalente Linksverteidiger wie in der Vorsaison Sverko oder Barylla spielen dem FCS nicht mehr zur Verfügung.


Defensives Mittelfeld

Nach einem Sechser (zunächst Zeitz, dann Kerber) in der Vorsaison bieten sich nun zwei Plätze für defensive Mittelfeldspieler an. Kapitän Zeitz bleibt eine Option, ist aber vorerst mal ein Thema in der Innenverteidigung. Trotzdem ist der Konkurrenzkampf gestiegen. Neu auf der Position sind Dave Gnaase und Alexander Groiß, auch Sebastian Bösel wird in dieser Saison auf der Sechs eingeplant. Nach seiner muskulären Verletzung ist sein Saisonstart in Gefahr, andernfalls hätte er gute Chancen auf einen Startelfeinsatz gehabt. Alexander Groiß ist nach seinem Rippenbruch nur schwer zu bewerten, hinterließ jedoch einen guten ersten Eindruck und zeigte auch bei seiner Rückkehr in Freiburg, dass er im Kampf um die Stammplätze ein Wort mitreden wird. Sein Konkurrent sollte Luca Kerber sein. Der 19-Jährige spielte eine starke letzte Halbserie und hat seinen Vertrag verlängert. Nun gilt es für ihn die starken Monate zu bestätigen und sowohl unter Koschinat das Vertrauen zu bekommen als sich auch gegen die neue Konkurrenz durchzusetzen. Gesetzt sein wird Neuzugang Dave Gnaase. An ihm führt kein Weg vorbei. Er hat bisher eine überaus starke Vorbereitung gespielt und ist auf besten Wege der neue starke Mann im zentralen Mittelfeld zu werden. Er besticht sowohl mit seiner Zweikampfstärke als auch mit seinen fußballerischen Qualitäten.


Rechtes Mittelfeld

Die Lücke die Nicklas Shipnoski in der Offensive hinterlassen hat ist groß und wird von einem Spieler kaum auszufüllen sein. In Maurice Deville und Robin Scheu stehen zwei potenzielle Nachfolger zur Verfügung. Deville kann - anders als im letzten Jahr - mal die komplette Vorbereitung absolvieren, auch sollte die veränderte Spielweise besser zu seinem Spiel passen. Favorit ist aber Neuzugang Scheu. Er ist ein anderer Spielertyp und hat seine Qualitäten sowohl im kämpferischen als auch im fußballerischen Bereich. In der Vorbereitung tat er sich auf der rechten Seite noch schwer, mit mehr Frische und weiterer Spielpraxis sollten ihm die Aktionen aber leichter vom Fuß gehen. Trainer Koschinat weiß um seinen Wert und seine Möglichkeiten. Vorteil: Mit Rechtsverteidiger Ernst bildete er bereits in der Vergangenheit ein gutes Duo.


Linkes Mittelfeld

Auch die zweite Außenbahn wirft noch Fragen auf. Mendler als langjährige Konstante hat den Verein verlassen, nun streiten sich Gouras und Neuzugang Korzuschek um den Platz in der Startelf. Gouras hatte eine gute Debütsaison, nun erhofft man sich die nächsten Schritte des 23-Jährigen. Er konnte sich an Profifußball und die 3.Liga gewöhnen und muss nun noch konstanter in seinen Leistungen werden. Mit seinem Potenzial kann er ein klarer Stammspieler sein und zu einem überdurchschnittlichen Drittligaspieler werden. Er geht als Favorit in die Saison. Korzuschek ist der Herausforderer und ein interessanter Spielertyp. Dem Neuzugang muss man Zeit einräumen um sich an Profifußball und die 3.Liga zu gewöhnen und seine Qualitäten für die Mannschaft einbringen zu können. Offen ist aktuell sein Zustand nach seiner Verletzung am Samstag. Alternativ sind auch die Spieler der rechten Außenbahn oder aber auch flexible Offensivspieler wie Jänicke oder Steinkötter eine Option.


Offensives Mittelfeld

Statt mit zwei Achtern agierte der FCS in der Vorbereitung mit einem offensiven Mittelfeldspieler beziehungsweise je nach Situation mit einer hängenden Spitze. Bisher gab es hier den Konkurrenzkampf zwischen Tobias Jänicke und Julian Günther-Schmidt. Den Wert und die Qualität beider Akteure kennt man beim FCS. Jänicke wurde in den letzten Tests aber auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt, durfte dafür gegen Freiburg beginnen. Ob er damit aktuell die Nase vor Günther-Schmidt hat? Am Ende droht in der Liga einem der beiden Spieler die Bank. Interessant wird es mit Sebastian Jacob. Sobald der Angreifer wieder richtig fit ist, ist er mit seinen Qualitäten ein ganz spannender Spieler für die Rolle hinter einem Stoßstürmer. Jacob bewegt sich immer viel, geht in die Räume und kann um einen Stürmer herum agieren. Dies würde einen gewaltigen Konkurrenzkampf für eine Position bedeuten. Leihrückkehrer Marius Köhl - in den letzten beiden Tests ebenfalls hinter der Spitze eingesetzt - wird bei dieser Konkurrenz keine Chancen haben sich durchzusetzen.


Sturm

Die Zeiten von Notlösungen im Sturm scheinen vorerst vorbei. Statt lediglich Sebastian Jacob als ernsthafte Alternative kamen im Sommer mit Adriano Grimaldi und Justin Steinkötter zwei neue Spieler hinzu, dazu kann auch der im Winter verpflichtete Julian Günther-Schmidt in der Sturmspitze spielen. Die Breite auf der Position konnte ausgebaut werden und die Spielertypen geben unterschiedliche Möglichkeiten her. Grimaldi ist ein richtiger Strafraumstürmer, kam aber mit ordentlich Trainingsrückstand an. Einen Teil davon konnte er im Laufe der Vorbereitung aufholen und auch seine Qualitäten andeuten. Zum Saisonstart dürfte er wohl die erste Wahl im Sturm sein und muss dann das Vertrauen der sportlichen Leitung bestätigen. Denn Sebastian Jacob als größte Konkurrenz wird zu Beginn wohl kaum eine Alternative für die Startelf sein können, auch können dann beide Akteure gemeinsam spielen. Julian Günther-Schmidt ist mehr hinter Grimaldi eingeplant. Mit Justin Steinkötter hat man dann noch einen jungen Stürmer in der Hinterhand. Er stieg leicht verspätet ein und wäre eine kleine Überraschung. Gerade mit seinem Auftritt aus dem Spiel in Esch ist eine Überraschung jedoch nicht gänzlich auszuschließen. Wie bei anderen Neuzugängen auch gilt es für ihn zunächst den Sprung in die 3.Liga zu bewältigen.



Mögliche Aufstellung zum Start




Optionen für die Bank

Marcel Johnen (TW)

Jonas Hupe (TW)

Mario Müller (LV)

Frederik Recktenwald (RV)

Boné Uaferro (IV)

Rasim Bulic (IV)

Sebastian Bösel (DM)

Alexander Groiß (DM)

Maurice Deville (RM)

Tim Korzuschek (LM)

Tobias Jänicke (OM)

Marius Köhl (OM)

Sebastian Jacob (ST)

Justin Steinkötter (ST)



Die U23-Regel und die Ersatzbank

Erst im Laufe dieser Woche entscheidet sich, ob in der 3.Liga ab der kommenden Saison bis zu 20 Spielern für den Kader am Spieltag nominiert werden dürfen. In den DFL-Ligen ist dies bereits der Fall. Diese Entscheidung nimmt auch großen Einfluss auf die Situation mit der U23-Regel. Vier solcher Spieler müssen bekanntlich im Kader stehen. Mit dem zweiten Torhüter (Johnen oder Hupe) besetzt man fix eine Position. Geht man davon aus, dass Marius Köhl und U19-Spieler Recktenwald nur geringe Chancen auf den Kader besitzen, bleiben Galle, Bulic, Kerber, Groiß, Korzuschek und Steinkötter als U23-Spieler übrig. Kerber wäre in obiger Aufstellung der einzige U23-Spieler in der Startelf, Groiß sollte seinen Platz im Kader ebenfalls sicher sein. Sebastian Bösel (als flexibler Spieler für DM, RV und LV/sofern bis dahin fit), Tobias Jänicke und Sebastian Jacob (sofern bis dahin fit) sollten ebenfalls fest für den Spieltagskader geplant sein. Der übrige Innenverteidiger (Uaferro, Zeitz oder Soares) wäre naheliegend, außer man setzt auf einen flexiblen Spieler wie Groiß. Bei lediglich 18 Spielern fällt dann Maurice Deville aus dem Kader raus, denn der letzte Platz auf der Bank müsste mit einem U23-Spieler (Bulic, Galle, Korzuschek, Steinkötter) besetzt werden. Angesichts der fehlenden Alternativen auf den Außenbahnen wären Korzuschek oder Steinkötter die wahrscheinlichsten Alternativen. Bei 20 Spielern kann man die Außenbahn problemlos besetzen. Stehen alle Spieler bis auf Zellner zur Verfügung, so muss man dann vier Feldspieler streichen.

Kommentare 13

  • Ich kann noch keine Aufstellung erstellen. Wie ich schon im Forum >Kaderplanung schrieb glaube ich, dass wir noch nicht das vollständige Personal kennen. Immer noch ohne jedes Insiderwissen sondern darauf vertrauend das Koschinat sieht wo wir noch Schwächen haben und ich denke das sieht fast jeder. Ich bin zwar keine Expertin aber dass der jetzige Kader drastisch teurer wäre als der aus der letzten Saison glaube ich nicht. Also hat man die Ablösen die man für Sverko und Shippi kassiert hat in der Hinterhand, womit ich aber keine großen Ablösesummen meine sondern das da mindestens für ein wenn nicht zwei Gehälter Puffer ist. Im Tribünengespräch plauderte Ferner aus das man auf der IV Position einen auf jeden Fall brauch und zwei wenn es geht.. Vielleicht auch jemand der Sverko 1:1 ersetzt und zwei Positionen begleiten kann. Genauso hab ich die letzte Saison Gebetsmühlenartig davon geschrieben das im OM einer fehlt der Bälle zuverlässig ins letzte Drittel spielt, der ist auch jetzt nicht zu sehen. Am Ende glaube ich auch deshalb das solche Transfers noch kommen weil nur so -auch die forsche Art der Zielsetzung- vomn Koschinat nicht völlig überzogen wäre....

  • Mein Tipp sollte auch Jacob spielen können:

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  • Das schwierigste an der Aufgabe ist vorherzusagen wer zum Spieltag fit ist.

    • Die Verletzungen machen mir auch Sorgen. In der Rückrunde fing es auch mit kleineren Dingen an die sich nach und nach als langwieriger herausgestellt haben am Ende war es mehr Lazarett als Spielerkader. Golley, Bösel, Zellner, Jacob, Barylla (ok letzterer hatte keine Bock mehr) aber ich hab sicher auch noch jemanden vergessen. Da hat man eine gewisse Sorge das dies jetzt gleich wieder von vorne anfängt obschon Verletzungen halt dazu gehören..

  • Zum jetzigen Zeitpunkt auf die Aufstellung zu spekulieren müsste man die bisherigen Spiele gesehen haben, haben aber wenige da bleibt nur noch Raten ;) Wie schon geschrieben wurde wird die Partie am Samstag vielleicht mehr Aufschlüsse geben aber sehen wird da auch niemand was. Von Bedeutung wäre auch ob Jacob zur Startelf gehören könnte, da wäre auch vom System eine Änderung möglich, vielleicht kommt sogar noch jemand neues hinzu.

  • Hat Jacob nicht letzte Woche schon mit trainiert? Und es sind noch 14 Tage warum hat den niemand auf der Rechnung?

    Eijo 1
    • Grimaldi war auch lange draußen hat aber die Vorbereitung mit gemacht. Mit zwei Stürmern zu Starten die nicht bei 100% sind wäre wahrscheinlich etwas viel des Guten. Damit Sebi eine Option ist müsste er -wie Goali schon schrieb- heute und Samstag Einsatzzeit haben. Die kleinen und größeren Blessuren erschweren den Blick von Außen.

  • Aufstellung vorher sagen ist bei den vielen neuen Spielern schwer. Teile der Mannschaft wissen noch wie es letztes Jahr war gegen einen Aufsteiger zu beginnen (auch wenn man selber einer war). Aufgrund der Konstellation könnte ich mir auch vorstellen das man es mit Erfahrung versucht und im Laufe des Spiels die Gangart auch durch Personal verändert. Wir brauchen dort 11 Männer die zum Anpfiff voll da sind und Havelser Feuer mit doppelter Feuerkraft bekämpfen;)

  • Müller kann gute Leistungen zeigen er hat aber eine Streuung die fast nicht mehr akzeptabel ist. Galle kann ich nicht beurteilen, wenn man auf der Position voran kommen möchte muss man versuchen ihn aufzubauen und deswegen auch Spielen lassen.

  • Koschinat setzt auf Erfahrung.


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    Günther-Schmidt.

    • Erfahrung ja aber JGS im linken Mittelfeld? Wenn du die Position mit Gouras besetzt geh ich mit ;)

    • Die Aufstellung nächsten Samstag in Karlsruhe wird ein Wegweiser sein. Wenn Groiß absolut eingeschränkt Auflaufen kann nehme ich an das auch dieser gesetzt sein wird. Jänicke hat auf der 8 lange nicht mehr überzeugt...

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    Ich glaube zunächst an diese Elf.

    Wenn Ernst fit ist spielt er. Zeitz kommt spielt statt Bone weil man jemanden zuverlässigen zur Spieleröffnung braucht, Bone hat da zuviele Fehler drin und bei Soares hoffe ich das er für die Liga eine besondere Qualität hat das er spielen muss. Galle spielt bei mir statt Müller, der kommt hoffentlich noch in Form der Vorrunde aus dem letzten Jahr - war aber in Freiburg ein Flop.


    Da wir gegen einen Aufsteiger spielen die mit Feuer ans Werk gehen werden glaube ich das wir mit zwei Sechsern Gnaase und Kerber und Groiß davor beginnen. Im rechten Mittelfeld ist Scheu gesetzt und auf Links wird Gouras seine Chance erhalten(Tempo). Da Jacob lange raus war tippe ich darauf das Grimaldi beginnen wird.

    Eijo 1