Die Lage des FCS vor Verl

Nach sechs Wochen in der Vorbereitung wartet auf Uwe Koschinat und seine Mannschaft wieder der Ernst des Fußballerlebens, wenn man am Samstag den SC Verl zum Heimspiel empfängt. Die Vorbereitung verlief über weite Strecken gut (der Rückblick auf die gesamte Zeit), auch die Generalprobe gegen den 1.FC Köln II konnte man vergangenen Samstag mit einem 4:2-Sieg erfolgreich bestreiten. Doch all dies ist mit dem Einstieg in die Pflichtspiele nun Makulatur, spielt wenn nur noch eine untergeordnete Rolle. Nur die ersten Spieltage können zeigen, wie weit die Mannschaft im Vergleich zu den Ligakonkurrenten tatsächlich ist. Mit Verl hat man dabei gleich eine Wundertüte zu Gast. Der Umbruch im Sommer war wieder groß, das Gesicht der Mannschaft hat sich vor allem in der Offensive verändert. Dazu ließ sich die Vorbereitung der Verler für außenstehende kaum verfolgen, durch zwei übertragene Testspiele bei Schalke 04 und Borussia Dortmund hat man zumindest eine Ahnung bekommen. Demnach spielt Verl mit anderem Personal den gleichen Spielansatz wie in den vergangenen beiden Jahren. Tendenziell wird Verl aufgrund der eigenen Möglichkeiten und dem Kader wieder mächtig gegen den Klassenerhalt zu kämpfen haben, unterschätzen darf man den SCV nach zwei Jahren in der Liga jedoch keineswegs und der FC weiß bestens um die Gefährlichkeit der Gäste. Unstrittig ist zugleich die Favoritenrolle. Ohne Diskussion gehen die Malstätter nach der getätigten Zielsetzung als Favorit in das Heimspiel, ein Auftaktsieg soll her. Für diesen Zweck hat Uwe Koschinat in dieser Trainingswoche noch mal den Feinschliff angelegt, seit Dienstag befindet man sich in der unmittelbaren Vorbereitung auf das Heimspiel. Am heutigen Donnerstag hat man - wie üblich vor dem ersten Heimspiel - im Stadion trainiert, am Freitag wartet das Abschlusstraining samt Pressekonferenz im Sportfeld.



Kapitän und Vizekapitän

Einer ist wieder da, einer immer noch. Manuel Zeitz und Mike Frantz stehen zum ersten Mal in ihrer Karriere gemeinsam in der ersten Mannschaft des FCS unter Vertrag. Kapitän Zeitz geht am Samstag in seine mittlerweile elfte Saison in der 1.Mannschaft. Seit 1995 hat dies kein anderer Spieler mehr geschafft, Rekordspieler ist der eisenharte Verteidiger Erich Rohe (16 Spielzeiten). Um ihn einzuholen müsste Zeitz auch in der Saison 2027/28 noch für den FCS aktiv sein. Einen weiteren Meilenstein erreicht Zeitz bereits am Wochenende mit seinem 115.Drittligaeinsatz für den FC, er zieht dann mit dem bisherigen Rekordspieler Marc Lerandy gleich. In Sachen Heimspielen in der 3.Liga wäre es schon das 58.Spiel, Zeitz wäre dann alleiniger Rekordhalter der Malstätter. Vizekapitän Frantz dagegen steht zum ersten Mal seit 14 Jahren (mutmaßlich ein Rekord beim FCS) vor einem Pflichtspieleinsatz, zuletzt kickte er im Mai 2008 in der Oberliga Südwest gegen Idar-Oberstein für die Malstätter. Auch der umgebaute Ludwigspark ist für Frantz noch Neuland.



Wer feiert sein Debüt?

Neben Frantz können auch weitere Spieler ihr Debüt für den FCS und im Ludwigspark geben. Neben den Torhütern könnten die Neuzugänge Kasim Rabihic, Julius Biada, Richard Neudecker und Tobias Schwede zum Einsatz kommen. Während Rabihic (zwei Mal mit Verl) und Schwede (ein Mal mit Wiesbaden unter Geisterspielatmosphäre) bereits zu Gast im Ludwigspark waren ist das Stadion für Neudecker und Biada komplettes Neuland.



Koschinat eifert Ehrmanntraut nach

Zum letzten Mal gewann der FCS im Jahr 2002 ein Auftaktspiel im Ludwigspark. Damals setzte man sich mit 2:1 gegen den SV Wehen durch. Trainer des FCS war zu dieser Zeit Horst Ehrmanntraut und auf den Spuren des Aufstiegstrainers von 2004 will nun auch Koschinat wandeln. Ihm winkt bei einer vollständigen Saison als Trainer der Sprung in die TOP 10 aller FCS-Zeiten seit dem zweiten Weltkrieg. Gegen Verl zieht er in Sachen Drittligaspielen erst mal mit Lukas Kwasniok (38 Spiele) gleich.



Erster Sieg seit März angepeilt

Am 19.März 2022 (2:1 gegen Halle) feierte der FCS seinen bisher letzten Pflichtspielsieg, es folgten acht Pflichtspiele (sieben Drittligaspiele) und vier Monate (inklusive Sommerpause) ohne drei Punkte. Acht Drittligaspiele ohne Dreier sollen vermieden werden, erlebten die Malstätter jedoch schon mal von August bis Oktober 2013 (insgesamt zehn Spiele). Sollten gegen Verl am Ende mehr als 10.000 Zuschauer in den Park pilgern, so gibt es auch die Chance auf den ersten Heimsieg vor einer fünfstelligen Kulisse seit dem Jahr 2013 (Erfolg im DFB-Pokal gegen Bremen). Der letzte Sieg in der Liga geht sogar bis in den Januar 2005 zurück. Exakt 10.000 Besucher sahen auf verreisten Boden einen Heimsieg gegen den MSV Duisburg (4:1).



Wie viele Saarländer beginnen?

Sechs Saarländer stehen in dieser Saison im Drittligakader, dazu kommt noch Andy Breuer. Viele Akteure haben eine realistische Chance von Beginn an zu spielen oder zumindest zum Einsatz zu kommen. Fünf Saarländer in einem Drittligaspiel setzte der FCS zuletzt am 10.Mai 2014 gegen Erfurt ein. Damals standen Florian Ballas, Max Rupp, Tim Stegerer, Manuel Zeitz und Patrick Schmidt auf dem Feld. Sportlich ging es in dieser Begegnung um nichts mehr. Vergangene Saison bot man mehrmals vier Saarländer aus.



Noch einige Fragezeichen beim Personal

Hinter der Verfügbarkeit von einigen Spielern steht noch ein Fragezeichen. Klar ist dagegen die ungewöhnliche Situation bei Marvin Cuni. Der Neuzugang ist zwar fit und kam auch in den letzten Testspielen zum Einsatz, im ersten Saisonspiel wird der Angreifer aber nicht helfen dürfen. Cuni sah am letzten Spieltag der letzten Saison für den SC Paderborn die rote Karte (grobes Foulspiel) und wurde anschließend wettbewerbsübergreifend für zwei Spiele gesperrt. Diese Sperre muss Cuni in den ersten beiden Saisonspielen gegen Verl und Elversberg absitzen. Erst im Heimspiel gegen Borussia Dortmund II am 3.Spieltag darf Cuni dann zum ersten Mal eingesetzt werden.


Ob Julian Bauer, Steven Zellner, Dominik Becker, Julian Günther-Schmidt und Julius Biada eingreifen können ist offen. Günther-Schmidt musste bei der Generalprobe früh ausgewechselt werden und war laut Medienberichten zu Wochenbeginn im individuellen Training unterwegs. Ein Risiko dürfte man bei seiner Person nicht eingehen, zumal direkt nach dem Spiel eine spielfreie Woche wartet. Bei allen anderen Spielern ist der tatsächliche Trainingsumfang in dieser Woche nicht bekannt. Biada plagt sich seit Mitte der letzten Woche mit Wadenproblemen, hatte in den letzten Testspielen auch nur einen Kurzeinsatz. Torhüter Julian Bauer (Verhärtung im Oberschenkel) sollte zu Wochenbeginn wieder ins Training einsteigen und Dominik Becker (Oberschenkelprobleme) verpasste ebenfalls die letzten beiden Testspiele. Steven Zellner wurde gegen Köln II nicht eingesetzt, eine Bauchmuskelzerrung ließ zur Vorsicht raten. Der Abwehrchef hätte laut Trainer spielen können, sollte auch gegen Verl wieder zum Einsatz kommen können - sofern er in dieser Woche am Training teilnehmen konnte. Positive Nachrichten gibt es bei Bjarne Thoelke. Der Innenverteidiger hat seine Grippe auskuriert und ist seit Wochenbeginn wieder im Training aktiv. Er sollte Uwe Koschinat zur Verfügung stehen. Sollten alle fraglichen Spieler nicht zur Verfügung stehen, so bleiben Uwe Koschinat noch 19 Feldspieler und zwei Torhüter für das Heimspiel übrig.



Wie starten die Malstätter?

Eine der größten offenen Punkte ist die Frage nach dem Spielsystem. Gerade zu Beginn der Vorbereitung hat man sich auf ein 3-5-2-System fokussiert, zuletzt folgten Auftritte mit einer Viererkette. Auch bei der Generalprobe gegen Köln war es der Fall, dort jedoch maßgeblich von den Ausfällen in der Innenverteidigung bestimmt. Zwischen den Pfosten bringt die neue Saison jedenfalls keine Veränderungen mit sich. Auch in diese Spielzeit geht Daniel Batz als unangefochtener Stammtorhüter. Der 31-Jährige verteidigt diesen Status mittlerweile seit 2017 und hat viele Herausforderer abgewehrt. Der neue Herausforderer in dieser Saison ist mit Tim Paterok ein erfahrener Torhüter. Sollte Julian Bauer zur Verfügung stehen, droht der Nummer 2 aufgrund der U23-Regel (siehe unten) der Gang auf die Tribüne.


Auch im Feld scheinen einige Spieler - unabhängig vom gewählten System - gesetzt. Dies gilt unter anderem für die drei Spieler im zentralen Mittelfeld. Nachdem man zu Beginn noch die Varianten mit zwei Sechsern und einem Zehner im Visier hatte, hat sich der Ansatz im Verlauf der Vorbereitung auf einen Sechser und zwei Achter verändert. Die Malstätter spielten dann bei Viererkette ein ähnliches System wie 2020/21 unter Lukas Kwasniok. Manuel Zeitz ist als Abräumer vor der Abwehr gesetzt, der Kapitän soll auch in der neuen Saison wieder den Stabilisator zwischen Abwehr und Mittelfeld geben und zudem den anderen Mittelfeldspielern den Rücken freihalten. Vor ihm sind Luca Kerber und Richard Neudecker gesetzt. Kerber hat eine starke Vorbereitung hinter sich, Neudecker drehte vor allem im letzten Testspiel mächtig auf. Seine fußballerische Klasse kann dem zentralen Mittelfeld nur helfen. Dahinter hat man noch gute Optionen. Dave Gnaase wird sich trotz einer ordentlichen Vorbereitung erst mal auf die Bank sitzen müssen, auch Mike Frantz droht bei einer Viererkette das gleiche Schicksal. Julius Biada - selbst wenn doch fit - allenfalls als Joker in Frage kommen und den Wert von Tobias Jänicke muss man in Saarbrücken niemanden mehr unter die Nase reiben. Wie schon in den letzten Spielzeiten ist er zu Saisonbeginn nicht gesetzt, die Rolle seiner Person kann sich aber schnell ändern.


Auf der linken Abwehrseite kämpfen Tobias Schwede und Pius Krätschmer um einen Platz. Krätschmer steigerte sich nach einem schwierigen Start in die Vorbereitung zuletzt merklich, scheint den Kampf gegen Schwede aber vorerst verloren zu haben. In beiden Systemen erhielt Schwede zuletzt in den Tests den Vorzug. Dominik Ernst ist Stammspieler aus der rechten Abwehrseite, an dieser Ausgangslage hat sich - vor allem in der Viererkette - nicht geändert. Das hohe Laufpensum und die Intensität in seinem Spiel kommen den Malstättern entgegen. Der junge Recktenwald steht als Rechtsverteidiger deutlich hinter ihm, hat in der Vorbereitung im Defensivspiel noch Verbesserungspotenzial offenbart. Bei einer Dreierkette könnte er von Robin Scheu ersetzt werden. Im Angriff ist Sebastian Jacob gesetzt, der Stürmer hat sich im Laufe der Vorbereitung immer weiter steigern können und legte bei der Generalprobe einen glänzenden Auftritt mit zwei Treffern hin.


Die verbliebenen vier Positionen sind offener und hängen auch mit dem System zusammen. Spielt man mit Dreierkette, so sucht man noch drei Innenverteidiger und einen Angreifer neben Jacob. Bei einer Viererkette braucht es zwei Innenverteidiger und zwei Flügelspieler. Die Offensive ist in beiden Fällen arg dezimiert. Cuni fehlt, Günther-Schmidt und Biada werden mutmaßlich fehlen. Grimaldi ist vom Verlauf seiner Vorbereitung eigentlich kein Thema für die Startelf. Die Situation der vier Akteure trifft die Offensive hart. Steinkötter hat in der Vorbereitung wenig gezeigt, wonach seine Zeit als Joker abgelaufen wäre. Scheu (hat es letzte Saison schon gespielt) und Jänicke (in der Vorbereitung auch mal dort eingesetzt, kann das mit seiner Spielintelligenz lösen) sind keine Angreifer und mit Jacob hast du schon einen spielenden Angreifer vorne drin. Dieses Attribut trifft auch bei der Auswahl von Rabihic zu. Ihn könnte man sich am ehesten als Freigeist vorstellen. Die fußballerische Klasse und den Instinkt in der gegnerischen Hälfte besitzt er für diese Rolle und er könnte immer wieder in die gefährlichen Räume vorstoßen und sich für ein Zusammenspiel mit Neudecker fallen lassen. Er hat jedoch keine einfache Vorbereitung hinter sich, das Defensivspiel ist das große Manko und er müsste viel Kraft in die Laufarbeit gegen den Ball investieren. Bei einer Viererkette dürfte er ohne Günther-Schmidt den Part im linken Mittelfeld einnehmen. Die Alternative hieße mit Steinkötter zu beginnen oder Schwede nach vorne zu ziehen und mit Krätschmer als Linksverteidiger zu starten. Auf der rechten Außenbahn wäre dann wohl Robin Scheu erste Wahl. Er hat große Teile der Vorbereitung ohne Rückschlag absolviert, konnte zuletzt auch gegen Köln einen guten Auftritt für sich verbuchen. Auch hier wären Steinkötter und Jänicke die Alternativen.


In der Innenverteidigung geht es primär um den körperlichen Zustand einzelner Spieler, bei der Generalprobe konnte man durch die Ausfälle nichts mehr testen. Offenkundig scheint: Kann Zellner nach seiner Bauchmuskelzerrung und der üblichen Problematik mit dem Knie vollständig eingesetzt werden, so ist er in allen Konstellationen gesetzt. Eine weitere Position ist auf dem Papier für Bjarne Thoelke reserviert. Thoelke hat fast die komplette Vorbereitung absolviert und sollte auch bereit für einen Einsatz sein, die erhoffte Qualität hat er in seinen Testspieleinsätzen gezeigt. Eine Sorge könnte ein langer Einsatz dennoch sein. Dies konnte man in der Vorbereitung nicht testen. Letzte Saison bestritt er nur einen Einsatz über 90 Minuten (gegen Zwickau), fehlte danach gleich mit Rückenbeschwerden. In der jetzigen Vorbereitung hat er in keinem Spiel mehr als eine Halbzeit gespielt, der geplante Einsatz über einen langen Zeitraum gegen Köln wurde durch seine Grippe vereitelt. In einer Dreierkette würde der hochgewachsene Verteidiger den zentralen Innenverteidiger geben. Mit den beiden Spielern an der Seite könnte Mike Frantz den dritten Platz einnehmen. In der Vorbereitung stand das Trio am Ende aber nur 20 Minuten gemeinsam auf dem Feld und der Rückkehrer musste nach schwierigen Jahren seine Form suchen. Am Limit ist der 35-Jährige noch nicht, kann es nicht sein. Bei einer Viererkette dürfte er als Spieler auf der Bank starten, auch bei einer Dreierkette hat er Konkurrenz. Lukas Boeder hatte lange Zeit in der Vorbereitung einen schweren Stand, zuletzt präsentierte er sich mit deutlich aufsteigender Form. Für den 25-Jährigen spricht auch sein Körper. Während andere Innenverteidiger mit Problemen zu kämpfen haben ist Boeder topfit und ein Einsatz würde kein Risiko bedeuten. Als zusätzliche kopfballstarke Alternative bleibt noch Boné Uaferro. Trotz einer ordentlichen Vorbereitung dürfte sich Uaferro bei voller Auswahl nicht in der Favoritenstellung befinden.



3-5-2-System

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Tim Paterok (ETW)Frederic ReckenwaldPius KrätschmerAndy BreuerDave GnaaseRobin ScheuTobias JänickeJustin SteinkötterAdriano Grimaldi



4-3-3-System

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Tim Paterok (ETW)Frederic RecktenwaldPius KrätschmerAndy BreuerDave GnaaseMike FrantzTobias JänickeJustin SteinkötterAdriano Grimaldi



Die Krux mit der U23-Regelung

Der FCS hat in der Saison 2022/23 gerade einmal sechs Feldspieler für die U23-Regelung im Kader, das potenzielle Risiko ((oder umgekehrt gesehen, man lässt "Platz" für Chancen bei den eigenen Talenten") war klar und könnte schon am Samstag zum ersten Mal zum tragen kommen. Fallen Torhüter Bauer und Innenverteidiger Becker tatsächlich gegen Verl aus, bleiben durch den gesperrten Cuni nur drei U23-Spieler (Recktenwald, Kerber, Steinkötter) übrig und Andy Breuer dürfte als vierter Spieler in den Kader rücken. Ist einer der beiden Spieler fit, so dürfte Breuer nicht gänzlich Chancenlos gegen Recktenwald sei. Er steht mittlerweile in der offiziellen Kaderliste der Malstätter und wäre der erste 16-Jährige seit vielen Jahren mit einer Kadernominierung in einem Pflichtspiel. Würde Breuer sogar zum Einsatz kommen, so wäre er einem Alter von 16,9 Jahren einer der jüngsten eingesetzten Spieler der Vereinsgeschichte. Peter Nimsgern bestritt im Oktober 1954 im Alter von 15 Jahren sein erstes Pflichtspiel beim VfR Kaiserslautern (zumindest sagen es die Geschichtsbücher) und ist damit der Rekordhalter. 1946 wurde Waldemar Philipp ebenfalls mit 16,9 Jahren zum ersten Mal eingesetzt. Alle anderen Spieler waren bei ihrem Debüt in der Liga mindestens 17 Jahre alt. Jüngster FCS-Spieler im neuen Jahrtausend ist Christian Weber aus dem April 2001 mit einem Alter von 17,6 Jahren. Selbst wenn Bauer auf der Bank sitzen kann, so wird man in beiden Varianten einen routinierten und stärkeren Spieler auf die Tribüne setzen müssen. In den aufgeführten Ansätzen wären es jeweils Paterok oder Uaferro, sollten fragliche Spieler wie Zellner zur Verfügung stehen träfe es weitere Akteure.

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