Bockstark: FCS zwingt die Münchner Löwen in die Knie

Am heutigen Samstag stand für den FCS endlich mal wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Zwar kein vollwertiges Heimspiel im Ludwigspark, dafür kehrte man nach einigen Monaten der Abwesenheit in das langjährige Exil nach Völklingen zurück. Spiele dort dürfen mittlerweile durchaus als kleine Heimspiele über die Bühne gehen, immerhin war ein erneuter Umzug nach Frankfurt nicht nötig. Aussagekräftig: Im Hermann-Neuberger-Stadion konnte gespielt werden, und es bot sich bei perfekten frühlingshaften Bedingungen ein ansprechender Rasenplatz der Untergrund für eine gute Drittligapartie. Ein Dank gebührt jenen Personen in Völklingen die einmal mehr für einen reibungslosen Ablauf sorgten und sich für das FCS-Heimspiel mächtig ins Zeug legten. Im Ludwigspark dagegen war kein Spielbetrieb möglich, das Dauerthema um den Rasen hielt die Malstätter in dieser Woche einmal mehr auf Trap und Erzwangen den Spielortwechsel. Eine Verlegung ins kleine Völklingen sagt alles aus und der im Hermann-Neuberger-Stadion anwesende Oberbürgermeister Uwe Conradt darf sich - mitsamt allen weiteren unfähigen verantwortlichen Personen für den Ludwigspark - in Grund und Boden schämen gehen. Durch den Umzug entstand auch eine Situation, wie man sie sich nur im Fußball vorstellen kann. Der Gegner in Völklingen war niemand anderes als der TSV 1860 München. Das Hinspiel der Aufstiegsspiele 2018 fand gegen die Löwen statt, damals gewann 1860 auch mit 3:2 in Völklingen und stieg am Ende in die 3.Liga auf. Für den FCS war es einer der bittersten Momente in Völklingen gewesen.


Die Gäste aus München kamen dieses Mal als Favorit zum Spiel und gingen als Tabellenvierter in die Begegnung. Seit Saisonbeginn ist man im Aufstiegskampf unterwegs und will am Ende auch die langersehnte Rückkehr in die 2.Bundesliga feiern (auch wenn man in München nach außen hin eher auf Understatement geht). Aus fußballerischer Sicht sind sie womöglich sogar die beste Mannschaft in dieser Spielklasse. Zuletzt hatte 1860 München jedoch zwei Spiele in Folge nicht gewinnen können (und dazu gelang kein Treffer) und man fiel in der Tabelle vor dem Spiel auf den vierten Platz zurück. Trainer Michael Köllner nahm im Vergleich zum 0:0 gegen Hansa Rostock gleich drei Veränderungen an seiner Anfangsformation vor: Belkahia, Greilinger und Tallig kamen für Dressel, Biankadi und Erdmann in die Mannschaft und 1860 spielte wie gewohnt in einem 4-1-4-1-System. Mit Hiller, Steinhart, Wein und Mölders waren noch vier Spieler aus 2018 dabei.


Lukas Kwasniok und der FCS feierten in der Vorwoche einen eminent wichtigen Auswärtssieg bei der SpVgg Unterhaching und konnte entsprechend befreit in die Begegnung gegen die Münchner gehen. Durch den Spielausfall gegen Zwickau hatte man zudem ausreichend Zeit zur Regeneration gehabt. Beim FCS fehlten Sverko (Muskelfaserriss), Thoelke (Wadenbeinbruch), Zeitz (Sperre) und Uaferro (Sperre). Die extrem großen Sorgen in der Defensive waren jedoch gewichen, denn Steven Zellner und Mario Müller rückten nach überstandenen Verletzungen wieder in den Kader. Kwasniok hatte sich - wie bereits mit Breitenbach im Hinspiel - eine taktische Variante für das Spiel überlegt und schickte seine Mannschaft zum ersten Mal in dieser Saison mit einem 3-6-1-System auf das Feld. Vor Daniel Batz nahm Steven Zellner bei seinem Comeback den zentralen Part der Dreierkette ein. An seiner Seite spielten Barylla (rechts) und Breitenbach (links). Im defensiven Mittelfeld rückte Fanol Perdedaj an die Seite des 18-Jährigen Luca Kerber. Für das Nachwuchstalent war es sein Heimdebüt für die erste Mannschaft des FCS. Über die rechte Seite kam Nicklas Shipnoski, auf der linken Seite rückte Maurice Deville in die Mannschaft. Die Halbräume hinter Sebastian Jacob besetzten Tobias Jänicke und Julian Günther-Schmidt. Im Vergleich zum Spiel gegen Unterhaching waren der gesperrte Uaferro und Timm Golley nicht mehr in der Startelf zu finden. Beim FCS waren Batz, Zellner, Perdedaj, Jänicke und Jacob aus 2018 dabei.


Die Malstätter kamen gut in das Spiel und agierten gleich mit viel Selbstvertrauen. Eine ähnlich stürmische Anfangsphase und ein ähnliches Pressing wie gegen Unterhaching konnte man gegen diesen starken Gegner natürlich nicht auf das Feld bringen und so setzte man zu Spielbeginn auf viel Ballbesitz und eine geordnete Spielstruktur im neuen System um auch die nummerische Überzahl im Mittelfeld zur Geltung bringen zu können. Dieses Konzept funktioniert und der FCS kontrollierte die erste Spielphase. Man war die aktivere Mannschaft, spielte einen guten Ball und hatte ständig Gefahr in der Luft. Zu wirklichen Torchancen kam man in der Anfangsphase jedoch nicht und auch die Gäste konnten sich vor dem Tor von Batz zunächst nicht in Szene setzen. Der FCS-Druck band die Löwen aber immer wieder in der eigenen Hälfte und produzierte einige Eckbälle. Doch sowohl Perdedaj von rechts als auch Barylla von links brachten zunächst keine guten Bälle ins Zentrum. Nach acht Minuten provozierte der FCS eine gefährliche "Rückpass-Grätsche" von Salger auf den eigenen Keeper, Hiller zeigte sich jedoch als starker Fußball und klärte die Aktion ohne große Mühe. Andere Keeper in der Liga wären hier in größere Schwierigkeiten geraten. Die Gäste hatten nach 17 Minuten ihren ersten Abschluss. Mölders nahm einen Ball aus 20 Metern stark aus der Drehung, verfehlte das Tor jedoch deutlich. In dieser Phase kamen die Löwen etwas besser ins Spiel und die Spielkontrolle teilte sich mehr auf die beiden Teams auf. Die erste Großchance des Spiels hatten 1860 dann auch nach 23 Minuten. Mölders legte auf die Außen, die lange Flanke von Lex fand am zweiten Pfosten Greilinger. Sein Kopfball (Barylla kam einen Schritt zu spät) klärte Zellner auf der Linie.


Der FCS ließ sich von erstarkenden Gästen jedoch nicht beeindrucken und blieb weiter seiner Linie treu. Bei einer guten Flanke von Barylla tauchten Deville und Jacob unter dem Ball hindurch, Hiller hielt. Der Keeper war nach Zuspiel von Jänicke auf einen Schritt schneller als Shipnoski. Nach 32 Minuten brachten sich die Malstätter in Führung. Jänicke täuscht auf Höhe der Mittellinie einen Pass an, geht dann jedoch über die Außenlinie auf und davon und enteilt Bewacher Neudecker. Kurz den Kopf nach oben, butterweiche Flanke auf Shipnoski und der Top-Scorer lässt sich die Chance nicht nehmen und legt den Ball ins lange Eck. Eine starke Aktion von beiden Spielern! Angesichts der fehlenden Torchancen leicht überraschend, doch den bisherigen Auftritt jedoch eine nicht unverdiente Führung für den FC. Das Spiel blieb auch in den folgenden Minuten auf Augenhöhe. Tallig nach harten Einsteigen gegen Kerber und kurz darauf Jänicke mit einem taktischen Foul sahen jeweils gelb, ansonsten war der Schiedsrichter mit einer langen Leine unterwegs und ließ viel laufen. In der Schlussphase der ersten Hälfte drücken die Löwen dann vermehrt auf den Ausgleich. Fünf Minuten vor dem Pausenpfiff leitete Willsch einen Angriff ein und über mehrere Stationen spielte man Tallig im Strafraum frei. Sein Schuss ging knapp neben das Tor. Kurz darauf eine große Schrecksekunde. Zellner vertändelte als letzter Mann den Ball, auch Zuspieler Batz war nicht im Tor. Greilinger brauchte jedoch zu lange und Zellner konnte im letzten Moment klären. Die letzte Aktion im ersten Abschnitte gehörte - nach harten Foul an Shipnoski - dem FCS, der Freistoß aus vielversprechender Position brachte jedoch nichts ein und es ging mit der knappen Führung in die Pause.


In der Halbzeit wechselten die Gäste zum ersten Mal. Biankadi kam für Greilinger ins Spiel. Lukas Kwasniok ließ seine Elf ohne Veränderung. Die große Frage: Sollte der FCS wie in Halle und Unterhaching nach einer starken ersten Hälfte wieder in eine Abwehrschlacht ohne Entlastung fallen? Breitenbach holte sich zunächst nach 20 Sekunden die gelbe Karte ab, ansonsten gehörte die Anfangsphase im zweiten Abschnitt klar den Gästen und sie drückten den FCS tief in die eigene Hälfte und erspielten sich gleich die erste kleinere Chance. Dazu verwickelten sie den FCS nun mehr und mehr in Zweikämpfe und agierten Nicklig. Früh in der Halbzeit entstand so die erste Rudelbildung der Begegnung. Doch nach sechs, sieben Minuten fand der FCS wieder den Zugriff zum Spiel und konnte sich Stück um Stück aus der eigenen Defensive befreien. Die erste Offensivaktion lief über Jacob, sein Zuspiel auf den dann freien Shipnoski wurde jedoch abgewehrt. Auf der Gegenseite dribbelte sich der eingewechselte Biankadi stark durch und schloss aus 12 Metern deutlich über das Tor ab. Nach einer Stunde wechselten die Löwen zum zweiten Mal (Erdmann kam für den mit Krämpfen geplagten Belkahia ins Spiel) und es begann eine turbulente Phase. Die Eröffnung: Der FCS hatte Zentral einen Freistoß zugesprochen bekommen und sich eine Variante überlegt. Statt den Ball direkt in den Strafraum zu flanken spielte man Zellner an und dessen Flanke fand Jacob. Der Kopfball des Angreifers wurde mit einem wahnsinnigen Reflex von Hiller aus dem Tor gefischt. Im Gegenzug kommt München in den Strafraum und Zellner gegen Lex zu spät. Elfmeter für 1860. Steinhart tritt den Elfmeter nach links unten, Daniel Batz lässt den Geist von Düsseldorf wieder erwachen und fischt die Kugel genau wie vor fast einem Jahr gegen die Fortuna.


Es ging weiter Schlag und Schlag, nun wieder durch den FCS. Deville behauptete auf Außen den Ball, seine Flanke legte Jacob mit dem Außenrist ab und Günther-Schmidt traf zum 2:0 (64.). Schon wieder trifft der Winterneuzugang! Viel Freude über die Tatsache "mal nachgelegt zu haben" hatte der FCS jedoch nicht. Drei Minuten nach dem 2:0 eroberten die Gäste im Mittelfeld den Ball (womöglich mit einem Foul gegen Günther-Schmidt. Zellner will klären, trifft unglücklich die Hacke von Perdedaj und der Ball landet beim völlig freien Mölders. Aus wenigen Metern erzielte der Routinier den Anschlusstreffer. Ein Gegentor der Marke "unnötig". Die Gäste wechselten doppelt (Dressel und Staude für Lex und Tallig), beim FCS kam Sebastian Bösel für Fanol Perdedaj ins Spiel. Die Begegnung beruhigte sich kaum während bei Steven Zellner offenkundig die Kondition nach seiner Verletzung nachließ. Mangels Optionen musste der Abwehrchef jedoch zu Ende spielen und kam im Zweikampf gegen Mölders wieder einen Schritt zu spät und kassierte den Tunnel. Der anschließende Abschluss rauschte am langen Pfosten vorbei. Die Kwasniok-Elf ließ sich jedoch nicht entmutigen. Zunächst hatte Jacob im Gestochere eine gute Chance, wurde jedoch zurecht vom Schiedsrichter zurückgepfiffen. Eine Minute später der nächste Aufreger. Zellner spielte einen Ball über die komplette Abwehr und Günther-Schmidt setzte sich vor Erdmann. Der Angreifer wird klar zu Boden gerungen, der Schiedsrichter entschied jedoch nicht auf Foul. Es wäre wohl eher ein Freistoß denn ein Elfmeter gewesen, unstrittig jedoch eine Notbremse und eine klare rote Karte. Sowohl Schiedsrichter als auch Assistent hatten in dieser Situation jedoch offenkundig etwas anderes als das Spielgeschehen im Blick. So blieb das Spiel spannend und Kwasniok brachte nach 78 Minuten mit Gouras, Froese und Golley (für Günther-Schmidt, Jänicke und Deville) drei frische Kräfte ins Spiel.


Die Malstätter hatten das Augenmerk nun auf ihrer Verteidigung, agierten jedoch geschickt und kamen selbst immer wieder zur Entlastung. Bei den Löwen kam noch Klassen für Willsch, beim FCS noch Mendler für Shipnoski. Zwei Minuten vor Spielende dann die Chance zur Entscheidung. Der FCS marschierte mit Gouras über links, seine flache Flanke findet im Zentrum Golley. Der Joker brachte den Ball aus kürzester Distanz nicht am Keeper vorbei. Defensiv ließ der FCS bis in der letzten Minute nichts zu, dann jedoch noch einen Hochkaräter. Staude traf den Pfosten und Biankadi muss den Ball eigentlich nur noch ins Tor schieben. Er wählt jedoch den langen Weg und Bösel klärt das Ding gerade noch von der Linie. Es war die letzte Aktion des regulären. Nach dem Schlusspfiff zeigten sich die Münchner (mal wieder) als äußerst schlechte Verlierer. Mölders ging auf Kerper los (er hatte den 18-Jährigen schon seit Mitte der ersten Hälfte immer wieder im Visier) und eine Rudelbildung mit Gouras und Mölders im Zentrum nahm ihren Lauf. Mölders und Gouras sahen jeweils gelb, auch Innenverteidiger Salger mischte kräftig mit und sah gleich zwei Mal den gelben Karton.


Was ein Sieg! In einem spannenden und über weite Strecken hochklassigen Drittligaspiel ringt der FCS den TSV 1860 München nieder und holt sich ganz wichtige drei Punkte in Völklingen. Nachdem man bereits das Hinspiel gewinnen konnte hat man sie nun in beiden Spielen diese Saison geschlagen und sich für die Pleite in den Aufstiegsspielen 2018 "revanchiert". Nach Dresden und Rostock hat man nun auch den dritten Top-Club der Liga zuhause geschlagen und gegen die weiteren Top-Teams aus Wiesbaden und Ingolstadt zumindest ein Remis geholt. Die Bilanz ist richtig stark. Schaut man sich die 90 Minuten an ist der Sieg nicht unverdient. Man hat einen großen Kampf geliefert und hätte die Begegnung früher entscheiden müssen. Dazu hat man sich gegen einige Widrigkeiten (Elfmeter direkt nach der großen Chance zum 2:0, der schnelle und bittere Nackenschlag nach dem 2:0, die nicht gegebene rote Karte) durchgesetzt und einen sehr starken Gegner besiegt.


Wenn man sich nur auf die Chancen bezieht wäre sicher auch ein Unentschieden in Ordnung gegangen und mit der letzten Aktion und der Tat von Bösel ist auch eine Portion Glück dabei. Dieses Glück brauchst du gegen solche Teams. Die erste Hälfte war richtig gut, man hat nen guten Ball gespielt und war immer präsent. Der Aufwand resultierte jedoch in zu wenigen Chancen. Man hatte viele Aktionen um den Strafraum, zu selten kam man aber in gefährliche Abschlusssituationen. Die zweite Halbzeit war dann schwieriger, aber auch ein Brustlöser. Man hat sich anders als zuletzt nicht in die Defensive zurückgezogen und eine Abwehrschlacht geliefert, sondern war weiter mit Mut unterwegs und hat sich mit dem zweiten Treffer belohnt. Auch nach dem Anschlusstreffer war dies so und man hat immer wieder für Entlastung gesorgt und leider das 3:1 verpasst. Das hätte geholfen, so war es ganz am Ende doch wieder eine Abwehrschlacht. Man hat sehr viel verteidigt, solche Einzelspieler wie Mölders sind jedoch nicht über 90 Minuten aus dem Spiel zu nehmen. Man darf insgesamt hochzufrieden sein mit dem Auftritt der Mannschaft. Man hat diese Phase mit schwächeren Ergebnissen (nicht immer viel schwächeren Leistungen) hinter sich gelassen und holt sich nun auch wieder die Kleinigkeiten in den engen Spielen in dieser Liga. Dazu kommen Spieler zurück. Zeitz und Uaferro sind ab dem nächsten Spiel wieder dabei, Müller kommt wieder, Bösel ist wieder eine Option und natürlich ist Zellner ein wichtiger Punkt. 70 Minuten hat die Kraft gereicht und seine Präsenz ist wichtig für die Mannschaft. Mit Spielpraxis wird es dann auch kleinere Unsicherheiten wieder aus einem Spiel entfernen können.


In der Tabelle springt der FCS bis mindestens Sonntag auf den siebten Platz hoch und hat den SC Verl überholt. Man hat nun 37 Punkte auf dem Konto und steht sehr gut dar in der Tabelle. Der Abstand auf den Tabellenkeller bleibt bei 13 Punkten, angesichts des direkten Duells zwischen Duisburg und Unterhaching eine positive Nachricht. Man hat nun noch 15 Spiele Zeit um die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen. Dieses Ziel muss weiterhin an oberster Stelle stehen. Es darf aber in Richtung Keller spätestens nach dem heutigen Sieg nichts mehr anbrennen und es läuft auf eine sehr sorgenfreie Saison in Sachen Klassenerhalt hinaus. Dies ist eine große Leistung der Mannschaft und der verdiente Lohn einer bisher insgesamt starken Saison. Man liegt nur einen Punkt hinter Teams wie Wiesbaden und 1860 München (mit einem Spiel mehr) und die Liga erlaubt oft den Blick in zwei Richtungen. Es sind fünf Punkte auf den Relegationsplatz, sieben Punkte auf den ersten direkten Aufstiegsplatz. Man kann befreit aufspielen in den kommenden Wochen, hat keinen unmittelbaren Druck mehr nach unten und kann in der Außenseiterrolle ausloten, inwiefern man oben noch eine Rolle spielen kann. Ein nächster Test steht in der nächsten Woche an. Dann kommt es zum Verfolgerduell beim SC Verl. Anstoß ist am nächsten Samstag um 14:00 Uhr. Für die Malstätter ist es gleichzeitig der Beginn von zwei englischen Woche in Folge.

Kommentare 2

  • Das sind wir wieder in vielen kleinen Situationen war die Mannschaft wieder besser, wir solle unsere ärgsten Sorgen los sein aber auch nicht vergessen das es in der Liga immer wieder Sachen gibt die es nicht gibt;)

  • Super Ausagangslage nach diesem Sieg für den Rest der Runde. Eigentlich Wahnsinn wie man Spieltag für Spieltag sehen kann das sich Qualität in dieser Liga lange nicht durchsetzt und andere Faktoren genauso gewichtig sind. Für uns wird wichtig sein das wir uns weiter entwickeln und zu einem ausgewogeneren System finden, wenn es darum geht sich fest zu etablieren. Ein Spiel wie heute ist geil, kann dir aber auch leicht entgleiten. Wenn wir die ganz klaren Chancen von den 60er nehmen und den Elfer, dann landen wir bei dem Rostock Ergebnis. Sind wir aber nicht und das ist auch gut so, nach vorne haben wir immer was im Köcher das ist super. Dennoch in der Defensive/Abwehr ist da ganz oft auch Slapstick drin den man nicht erwarten würde. Aber mit Luft und viel Platz für Verbesserungen nie in die Nähe der Abstiegspläzte gekommen zu sein, Chapeau! Hat sich Sebi Weh getan sah ich einer Szene so aus, ich hatte direkt Schweißperlen auf der Stirn.