Regulärer Trainingsbetrieb bei den FCS Mädels seit einer Woche

Dazu gibt es auch noch keinen festen Termin auf den man zuarbeiten könnte, der 21. März wurde als Restart genannt ist aber noch nicht beschlossen, was sich am heutigen Mittwoch allerdings ändern könnte.


Wenn es dann wieder losgehen sollte ist das Ziel klar mit dem Klassenerhalt definiert. Man ist nicht berauschend in die Runde gestartet ein Sieg und zwei Niederlagen haben aber auch nichts nachhaltig beschädigt. Der Kader hat sich in den letzten Wochen etwas verändert. Der Vertrag mit der Taylor Cohen wurde aufgelöst, die Stürmerin bleibt wegen Corona in ihrer Heimat USA. Zudem ist die erst kurzfristig im Oktober nach verpflichtete Innenverteidigerin Sadine Correia wieder zum SC Bettembourg nach Luxemburg, wo die 1. Liga bereits wieder spielt, zurückgekehrt.


Ein anderes stetiges Thema der FCS-Frauen sind Kreuzbandrisse und Knieverletzungen die für etliche Ausfälle sorgen. Abwehrchefin Manuela Drescher fällt wohl die ganze Saison aus eine Rückkehr von Lena Ripperger ist fraglich und Chiara Klein, wurde nach zwei Kreuzbandrissen auch lange nicht gesichtet. Dazu kamen und kommen weitere Ausfälle verletzungsbedingter (Milena Fischer), beruflicher (Sabrina Braunschweig, Marie Steimer, Lisa Mayer, Samantha Herrmann) oder sonstiger (Kiani Wong, Patricia Chladekova, Domenika Kolenickova) Natur, die auf die Stimmung drückten und drücken.