FSV Zwickau

Stenogram


Offizieller Name:Fußball-Sportverein Zwickau e. V.
Unternehmensform:FSV Zwickau Fußball GmbHseit 2020
Gründung:28.August 1912
Vereinsfarben:Rot und Weiß
Mitglieder:ca. 2.300
Ort:Zwickau
Bundesland:Sachsen
Einwohner:ca. 90.000
Entfernung:555 KM
Stadion:GGZ-Arena
Kapazität:10.134
ZS-Schnitt 2019/20:5.572
ZS-Schnitt 2018/19:5.225
Bilanz:0/2/0
Letzte Duelle:Saison 1994/952.Bundesliga
Platzierung 2019/20:16.Platz
Platzierung 2018/19:7.Platz
Größter Erfolg:DDR-Meister1950
Ewige Tabelle 3L:31.Platz


Beschreibung

Der FSV Zwickau wurde im Jahre 1912 gegründet. Der Vereinsname hat sich im Laufe der Zeit (gerade in der DDR) immer wieder mal geändert und bekam dann im Jahre 1990 seinen heutigen Namen. Über den größten Teil der DDR-Zeit spielte der CLub in der DDR-Oberliga und wurde 1950 nationaler Meister. Außerdem sicherte man sich drei Pokalsiege und stand 1976 im Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger. Nach der Wende qualifizierte man sich für die Oberliga und stieg 1994 in die 2.Bundesliga auf. Dort hielt man sich vier Jahre, anschließend ging es teilweise bis in die 5.Liga zurück. 2016 gelang der Aufstieg in die 3.Liga (in der Relegation gegen Elversberg) und dort hat man sich seither etablierten konnen. Es gab bis dato erst zwei Duelle des FCS gegen Zwickau. In der Zweitligasaison 1994/95 spielte man in einer Spielklasse. Beide Spiele endeten Remis.


Die eigenen Heimspiele trägt man in der GGZ-Arena in Zwickau aus. Das Stadion wurde 2015/16 umgebaut und fasst etwas über 10.000 Zuschauer. Der Aufstieg hat in Zwickau auch einen Zuschauerboom ausgelöst, auch wenn man nicht ganz an die Zahlen anderer Ostvereine herankommt. Der Zuschauerschnitt in der Zeit in der 3.Liga liegt bei rund 5.000.


In der Saison 2019/20 steckte der FSV tief im Abstiegskampf und lag teilweise auch auf einem Abstiegsplatz. Besonders düster sah es nach dem 35.Spieltag und Platz 18 aus. Zwickau drehte mit einem Doppelpack in der Nachspielzeit ein eigentlich verlorenes Spiel gegen Braunschweig und gewann anschließend spät gegen Chemnitz. Mit beiden Siegen ging es auf die Nichtabstiegsplätze und ein Remis am letzten Spieltag reichte zum Klassenerhalt. Den Ausschlag gab die minimal bessere Tordifferenz gegenüber Chemnitz. Der FSV geht damit in seine fünfte Drittligasaison in Folge.

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