Boné Uaferro verlängert um ein Jahr

Die erste Vertragsverlängerung seit der Verpflichtung von Uwe Koschinat als neuer Trainer des FCS ist unter Dach und Fach. Innenverteidiger Boné Uaferro verlängerte seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum 30.Juni 2022. Beim FCS stehen damit aktuell 17 Spieler für die kommende Saison unter Vertrag, darunter auch Spieler wie U19-Akteur Frederic Recktenwald oder Rückkehrer Marius Köhl. Weitere Abgänge von Spielern mit einem laufenden Vertrag bleiben nach dem Wechsel von Nicklas Shipnoski nach Düsseldorf möglich.


Boné Uaferro wechselte zur Saison 2019/20 zum FCS und war ein Teil der Runderneuerung (mit Anthony Barylla, Christopher Schorch und Jayson Breitenbach) der Defensive. Uaferro kam dabei vom Drittligaabsteiger Fortuna Köln nach Saarbrücken. In Köln spielte Uaferro von 2014 an und war in all dieser Zeit Stammspieler in der 3.Liga. Vor seiner Zeit in Köln spielte er beim FC Schalke 04 II und beim 1.FC Union Berlin. Bei den Eisernen aus Berlin wurde Uaferro auch ausgebildet. Ähnlich wie die anderen Verpflichtungen für die Defensive im Sommer 2019 hat Uaferro die Erwartungen an seine Person in der ersten Saison erfüllen können. Er ist auf Anhieb Stammspieler beim FCS geworden und hat als Innenverteidiger an der guten Tabellensituation bis zum Saisonabbruch 2019/20 seinen Anteil. Er bestritt in der Regionalligasaison 24 Einsätze für den FCS. In der Regionalliga kam er auf 20 Einsätze, dabei hat er in 17 Begegnungen von Beginn an gespielt. Im DFB-Pokal stand er in allen vier Begegnungen in der Startelf und hat die ersten drei Spiele auch komplett bestritten. Gegen Düsseldorf musste er verletzungsbedingt bereits in der Anfangsphase ausgewechselt werden. Nach dem Aufstieg in die 3.Liga lief es für den Berliner nicht mehr so rund. Nach einer starken Vorbereitung zog er sich eine Verletzung zu und brauchte einige Zeit bis zur Rückkehr. Seine Konstanz fand Uaferro in weiteren Saison jedoch nicht mehr. Einige bemerkenswert starke Auftritte wechselten sich mit der ein oder anderen durchwachsenen und bisweilen auch mal schlechten Leistung ab. In der laufenden Spielzeit steht er bei 21 Einsätzen. Neben 14 Startelfeinsätzen wurde er sieben Mal im Verlauf eines Spieles eingewechselt. Uwe Koschinat als neuer Trainer kennt Uaferro bereits aus Köln und unter seiner Regie war er Stammspieler in der 3.Liga. Mit einer kompletten Vorbereitung im Rücken muss Uaferro unter Koschinat dann wieder zur alten Form zurückfinden. In diesem Fall ist er in der 3.Liga ein sehr guter Innenverteidiger.

Kommentare 4

  • Bone ist Bestform wird uns helfen. Seine Leistung ohne den Verlauf der Vertzung zu beurteilen ist bescheurert. Kommt er ohne Verletzung durch die Vorbereitung stabilisiert er unsere Abwehr mehr als Sverko.

    • Bei Bone funktioniert die Selbsteinschätzung und er weiß das es nicht seine stärkste Saison war. Dagegen steht ein Sverko der in der Rückrunde eine schelchtes Spiel nach dem anderen ablieferte und davon spricht das ihm 3 Liga eigentlich jetzt schon nicht reicht.

  • Humor haben sie ja. Fanol wegschicken und Bone behalten. RL wir kommen.